"uferlos - mit dem orion von timbuktu nach marrakesch": das preisgekrönte Buch zur Orion-Tour (für weitere Informationen Coverbild anklicken)


Lieber Andrea Vogel
Wir, d.h. die vierte Primarklasse von Uttwil am Bodensee, finden es sehr schade, dass Sie zurückkehren mussten und haben Ihre Tour jeden Tag im Internet mit Begeisterung und Interesse verfolgt.
Wir bedanken uns bei Ihnen für die super Beiträge und Bilder zum Thema " Sahara". Wir hatten einige Mühe zum gut Lesenlernen dieser Texte, da viele Wörter für uns neu waren, doch haben wir alle ein Menge gelernt und fanden alles total spannend!
Herzlichen Dank und viele gute "Sälätli" in der Schweiz und vollen Erfolg beim nächsten Unternehmen!
4.Kl. Uttwil
Lieber Grenzgänger
Aus eigener Erfahrung weiss ich, welche Gefühle und Gedanken Sie nun in sich tragen auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt Timbuktu. Natürlich gibt es eine Methode, um niemals zu scheitern: Niemals irgend etwas zu probieren!
Im Französischen sagt man: „Reculer pour mieux sauter“. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen Mut zu einem neuen Versuch, wohlwollende Sponsoren, die Sie weiterhin unterstützen und verständnisvolle Angehörige und Freunde.
Bertrand Piccard
Sehr geehrter Herr Andrea Vogel
Nach langen und intensiven Vorbereitungen sind Sie Anfang Januar aufgebrochen, um Ihren Traum der Durchquerung der Sahara wahr zu machen. Ein Unterfangen, das unglaubliche Kräfte und enormes Durchhaltungsvermögen fordert.
Wir verstehen, dass es für Sie sehr bitter sein muss, die Expedition abzubrechen, nachdem Sie wochenlang so viele Strapazen auf sich genommen und bereits die Hälfte der geplanten Route geschafft haben. Trotzdem - Sie haben eine unglaubliche Leistung erbracht. Herzliche Gratulation!
Die Gemeinde Horw ist stolz auf Sie.
Wir wünschen Ihnen eine gute und gesunde Rückkehr nach St. Niklausen.
GEMEINDERAT HORW
Liebe Frau Keck,
Die Nachricht vom Abbruch der Expedition hat mich schmerzlich berührt. Auch ich bedaure diesen Entscheid sehr, habe jedoch volles Verständnis für sein Vorgehen. Ich wünsche Andrea und Ihnen viel Kraft und Zuversicht; meine Gedanken sind bei Euch.
Mit herzlichen Grüssen
Dr. Alfred Waldis, Ehrenpräsident des Verkehrshauses Luzern
Liebe Frau Keck
Mit grossem Bedauern haben wir erfahren, dass Herr Vogel sein Projekt, die Sahara auf der alten Salzroute zu durchqueren, unverschuldet abrechen musste.
Es war sicherlich ein schwerer und bitterer Entschluss, aber er zeugt auch von Verantwortungsbewusstsein, denn es macht keinen Sinn wenn man sein Leben und dasjenige der Begleiter und der Tiere aus persönlichem Ergeiz ernstlich gefährdet.
Würden Sie ihm bitte unser Mitgefühl aber auch unsere Freude über sein Tagebuch und die einzigartigen Aufnahmen mitteilen, sobald Sie dazu Gelegenheit haben. Wir haben grossen Respekt vor seinen erbrachten Leistungen und hoffen, dass er gesund nach Timbuktu zurückkehren wird.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. iur. N.U. Voegeli, Honorargeneralkonsul von Marokko
Barbara Gugolz
Grüezi Frau Keck,
Sicher ist so ein Umkehrenmüssen ärgerlich. Jedoch möchte ich meine Anerkennung dieser Entscheidung ausdrücken. Es ist ein Zeichen von Größe, vor einem Gipfel umkehren zu können. Dies nur als kurze Botschaft.
Ich vermute, daß Andrea Vogel nichts unterlassen hat, den Umfang seines Anliegens vor Reiseantritt klarzumachen. Wahrscheinlich ist es ein Verständigungsproblem zwischen Kulturen. Es ist gut möglich, daß seine Partner ihn erst jetzt verstanden haben, wo er das große Stück gelaufen ist und es tatsächlich bewältigt hat. Daß also die Tat viel schwerer wiegt als Worte zum Voraus. Insofern wäre eine gute Voraussetzung geschaffen für einen neuen Start, von dem Andrea Vogel schreibt.
Es grüßt freundlich
Albrecht Merkel
Salut Beatrice,
hat Andrea tatsächlich umkehren müssen? Nach dem Radio Interview klingt es schon unausweichlich, aus den Gästebuchbeiträgen definitiv. Ich finde das sehr, sehr schade, ich hatte mir den Erfolg des Projektes gewünscht. Ich wünsche Andrea, dass er die grosse Enttäuschung bald überwindet und die Idee durch Erfahrung gestärkt weiter verfolgt!
Etwas habe ich aber schon öfters erlebt, bzw. beobachten können: dass Einheimische Ja sagen, etwas versprechen - ohne sich wirklich dazu zu comiten (Neudeutsch...). Mit der entstandenen Situation sind sie dann selbst oft nicht glücklich.
Ich denke auch die Tour ist sogar bereits erfolgreich gewesen - Andrea hat sich einen beachtlichen Respekt und Erfahrungen erarbeitet, der bei späteren Unternehmungen sehr nützlich sein wird.
Ich bin mir sicher, dass die Tour für Andrea machbar ist, ob mit oder ohne lokale Partner!
Herzliche Grüsse, Yves (langjähriger Saharareisender)
Alle Achtung Herr Vogel!
Nicht weitermachen zeigt Grösse, sondern Umkehren!
Weiterhin alles Gute und viel Mut und Kraft!
Liebe Grüsse
Wali Balsiger Sempach
Werter Herr Andrea Vogel
schon von Anfang an las ich im Tagebuch der Orion-Tour und ich fieberte mit als sich die Probleme mit Abdou herausstellten.
Heute las ich in der LZ dass sie die Tour abbrechen.
Dieser Entscheid hat mich sehr tief beeindruckt. Ein solcher Entscheid zu fällen ist wahrscheinlich noch viel schwieriger als eine Menge Viertausender an einem Tag zu besteigen. Ich bin tief beeindruckt, dass ein Extremsportler wie sie es sind die Grenzen des Unmögliche erkennen kann und sich dementsprechend vernünftig entscheidet. Von meiner Sicht aus ist das die vielleicht grösste Leistung, die sie schon vollbracht haben. Das ist wahre Stärke!!!
Guten Mut
Anna Stocker-Schärli
Lieber Andrea Vogel!
mit viel Interesse und Spannung verfolge ich Ihre Wüstenreise.
Ich bewundere Ihre Leistung sehr!

War Anfang Jahr selber mit Tuareg und Kamelen im Niger unterwegs. Wir liefen nur 14 Tage je ca. 5-6 Stunden. Ich weiss wovon Sie erzählen! Gar manches kommt mir bekannt vor! Auch ich musste jedesmal der Karawane nacheilen wenn ich einige Fotos schiessen wollte. Aber zu Ihren Strapazen erscheint unsere Reise wie ein Spaziergang!
Ich habe Ihnen so oft alles Gute gewünscht und Ihnen fest die Daumen gedrückt. Es tut mir so leid, dass Sie es nicht bis nach Marrakesch geschafft haben. Aber auch so sind Sie doch an ein Ziel gelangt! Das verdient riesige Hochachtung
Ihre Fotos sind hervorragend! Freue mich jedesmal auf neue Bilder! Mit was für eine Kamera sind Sie unterwegs? Hoffe nach Ihrer Rückkehr noch viele, viele grandiose Bilder von Ihnen sehen zu können. Habe im Niger selber 2500 Fotos gemacht!!
Ich drücke Ihnen weiterhin fest die Daumen und hoffe Ihnen vielleicht einmal persönlich begegnen zu dürfen!
Alles Gute und hullan Grüsse
Therese Schüpbach, Steffisburg
Grüezi Herr Andrea Vogel
Immer wieder versuchen wir Neuigkeiten auf dem Internet zu erhalten. Wie wohl geht es weiter mit ihrer Tour? Noch immer drücken wir alle Daumen, dass es eine Fortsetzung gibt, dass nicht all die Entbehrungen und Strapazen für nichts waren, dass sie den Mut nicht verlieren. Chapeau, was sie schon geleistet haben einfach phänomenal! Wir sitzen zu Hause vor dem PC in der warmen Stube und fiebern mit, so als würde man ein Krimi lesen. Nie hätten wir gedacht, dass einem so ein Unterfangen so faszinieren könnte. Die Bilder sind grandios, ja man steht selbst in der Wüste und staunt über die schöne Kargheit, die Stimmungen, das Licht.
Also toi toi toi und sollte es diesesmal nicht gelingen so gibt es immer wieder eine zweite Chance im Leben. Wir jedenfalls werden wieder dabeisein.
Wir hoffen für das Beste und grüssen sie freundlich,
Hans & Irma Röthlin Engelberg
Verena Mahler Luzern
Schade, schade, schade.
Wer so viele Erfolge vorzuweisen hat wie Andrea, erreicht unter enormer physischer und psychischer Belastung, wird diese „Aufgabe“ sicher schmerzen. Doch ebenso viel Respekt wie vor dem Expeditions-Erfolg habe ich vor der Entscheidung, aufzugeben. Andrea hat damit gezeigt, welche Werte für ihn wichtig sind. Nicht der Erfolg um einen vielleicht zu hohen Preis, sondern der Respekt vor dem Leben der Menschen, aber auch der Tiere. Sein Mut zur Aufgabe wird ihn wieder einen Schritt weiter bringen und wer weiss, ob es einen neuen Versuch geben wird. Die Sahara ist geduldig und kann warten.
Hans
Liebe Beatrice
Jeden Tag, seit dem 01.01.2006 habe ich die Homepage der Orion- Tour von Andrea besucht. All die vielen interessanten Berichte und Infos gelesen. Aber am meisten wartete ich natürlich immer auf die Meldungen (Tagebücher/Interviews) von Andrea persönlich. Da ja bereits der Start nicht planmässig ablief, hat man mitgelitten, mitgefiebert, war verunsichert, einfach viel in Gedanken bei Andrea. Und nach dem verzögerten Start sahen plötzlich auch wir in der " sogenannt sicheren" Schweiz, was für eine extreme Leistung im physischen aber vorallem auch psychischen Bereich, welchen Leiden, aber auch welchen Freuden, welchen höchstgradigsten Gefahren, welchen "aufs und abs" Andrea hier ausgesetzt war. Es sind absolute Extremleistungen, welche einen fast unmenschlichen Willen bedingen, Charaktereigenschaften die höchste Bewunderung hervorrufen. Dass Andrea sich trotz der für ihn extremsten Stresssituation, von ihm ja völlig unverschuldet!, für den Tourabbruch entschieden hat, zeugt von seinem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein gegenüber anderen Mitmenschen. Und das, obwohl diese mit ihm alles andere als immer ehrlich, zuverlässig und korrekt umgegangen sind (mindestens von unserer Kultur aus gesehen). Wie hart ein solcher Entscheid, nach soviel Planungsaufwand und sovielen Strapazen sein Ziel aufzugeben für einen Expeditionsleiter ist, das können wir "Normalen" uns gar nicht vorstellen. Aber sag Andrea: Er kann sehr, sehr stolz sein, auf alles was er durchgemacht, durchgestanden und schlussendlich erreicht hat. Er kann mit hocherhobenen Haupt zu uns in die Schweiz zurückkehren! So hoffe ich, dass er auch hier wieder die persönliche mentale Kraft findet, das Grossartige, das er erreicht hat nicht als persönliche Niederlage, als Demütigung zu sehen und zu empfinden, sondern als einen weiteren gewaltigen Erfolg in seiner unvergleichlichen Biografie. Sag ihm bitte liebe Grüsse und Kopf hoch!
Herzliche Grüsse
Johannes Nett -Singh
Ich hoffe, dass Andrea, wenn er sich von den Strapazen erholt hat, über diese Tour (trotz Abbruch) ein Buch schreibt, denn es wäre sehr schade, wenn die eindrücklichen Erlebnisse und natürlich die grandiosen Bilder nicht veröffentlicht würden (ich habe im Regal schon Platz gemacht!).
Die Orion-Tour war/ist so oder so einzigartig und eine enorme Leistung von Andrea. Die Begleitung der Tour via Internet war sehr faszinierend und interessant. Ich habe in den letzten Wochen mehr über die Sahara und ihre Bewohner erfahren, als in den letzten bald 40 Jahren.
Grüsse aus Kriens
Andrea
Mit grossem Interesse habe ich Andreas Reise verfolgt. Es hat nun anscheinend Schwierigkeiten gegeben mit seinem Partner.
Es ist trotzdem eine grossartige Leistung, was Andrea und Team unternommen hat. Die Gesundheit und Sicherheit geht vor und Andrea muss nichts beweisen und er hat mich auch in keiner Art enttäuscht.
Ich wünsche Andrea weiterhin alles Gute.
Herzliche Grüsse
Peter Stifel (alter Wüstenfuchs und erfolgreicher Bestreiter des Marathon du sable)
Nun wissen wir es alle, dass Andrea umkehren muss. Wie schade für ihn. Doch dazu kommt mir die Frage 12 des Wettbewerbs in den Sinn, wobei ich ihn absolut nicht als Verlierer sehe. Ich finde es so schön, dass Andrea schreiben konnte, er empfinde ein gewisses Verständnis für Abdou. Dies ist doch das Tor für neue Pläne?!
Regula
Hallo Andrea,
Kopf nicht hängen lassen.... Du bist weit gekommen, all die Schritte die Du gemacht hast waren nicht umsonst, sondern haben Dich von Timbuktu bis nach Taoudenni gebracht. Wir drücken Dir die auch weiterhin die Daumen!
Gruss
Dave Oesch
Lieber Andrea Vogel
Regelmässig habe ich Ihre Expedition per Internet verfolgt, Ihnen aus Luzern immer wieder ein paar Gedanken geschickt...Heute lese ich von Ihrer so schmerzlichen Entscheidung zum "Rückzug"...Es müssen schreckliche Gefühle sein, die da im Innern toben, so ein schwieriger Mix...Grenzen...
Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft, Geduld, Gelassenheit und die Erkenntnis, dass der Weg das Ziel sein kann, dass im Gehen das Geschenk liegt und nicht nur im Ankommen...
Viele Grüsse, Elisabeth Gaus
Guten Tag Frau Keck
Dass Sie Andrea Vogel mein Gruss ausrichten konnten finde ich einfach klasse. Und dass er sich an mich erinnert finde ich noch schöner. Das bedeutet mir wirklich viel.
Als er mir vom Projekt erzählt hat und was er da genau macht, war ich einfach nur begeistert. Wenn es ein Buch darüber gibt (was ich hoffe), bin ich der erste der es kaufen wird und wenn es ein TV Auftritt gibt, und- oder Vortrag in der Nähe, möchte ich es auf keinen Fall verpassen.
Ich denke jeden Tag an Hr. Vogel und begleite ihn in meinen Gedanken. Schaue jeden Tag die Webseite an, ob sich wieder etwas getan hat. Ich habe das Gefühl, mit ihm mitfühlen zu können.
Ich bin ein Mensch, der sich sehr gut in Situationen hineinversetzen kann. Dadurch kann ich fühlen, wie es Herrn Vogel geht und was er da durch macht. All die Kraft und Wille die er investiert.
Es währe schön, Herrn Vogel nach seiner Rückkehr meine Hand geben zu dürfen. Ich möchte ihm gerne persönlich gratulieren und will mich dafür bedanken, was er da für uns alle macht. Obwohl das viele gar nicht verstehen können, was der Sinn dieses Projekts ist...
Dieses Projekt soll ja zeigen, dass Menschen Dingen tun können, die über eigene Grenzen hinaus gehen. Wir alle sind zu alles fähig... Es liegt meistens nur an Interesse, Durchsetzungsvermögen, Disziplin und Willen wieso es wir nicht wagen. Herr Vogel will zeigen, dass wir alle fähig sind etwas zu verändern, wenn wir es wirklich wollen. Sei das für sich selber oder andere.
Ich hoffe, dass ich die Message richtig verstanden habe. Bei mir ist sie auf jeden Fall sehr deutlich angekommen und ich verstehe sie.
Irgendwo habe ich einen Beschrieb gesehen, was für Hr. Vogel seine Grenzgänge bedeuten. Ich habe es ausgedruckt und im Geschäft wo ich jetzt Arbeite aufgehängt...
Ich danke Ihnen für all Ihre Bemühungen. Das Sie den Gruss ausrichten könnten, ist einfach nur der Hammer.
PS. Habe 3 Bilder im Anhang, die ich auf unsere Amerika Reise 2005 gemacht habe. Es sind 3 Bilder, die mich immer wieder begeistern.
Ich möchte sie gerne zeigen.

Bild 1 hat eine sehr ruhige Ausstrahlung. Ich sehe es mir immer wieder gerne an. Es ist eine See die etwas sehr schönes an sich hat.

Bild 2 zeigt den Sonnenaufgang in Fort Lauderdale. Es war der Tag nachdem der Papst gestorben ist. Das ganze hat etwas magisches.
Für mich zeigt das Bild, egal was passiert, die Sonne geht immer wieder von neuem Auf. Das Leben geht weiter...

Bild 3 übertifft alles. Es ist DAS Bild überhaupt. Ich habe es in Death Valley gemacht. Diese Strasse ist ca. 20 km lang. Ich habe es im Leben auch nicht immer einfach. Ich stehe immer wieder vor der Frage, welchen Weg ich nehmen soll, was ist mein Ziel?
Ich denke eine Antwort zu haben. Manchmal ist der Weg das Ziel...
Mit ganz freundlichen Grüssen,
Mohacsi Krisztian, Beckenried
Lieber Andrea
Deine Reise durch die Sahara habe ich im Internet verfolgt und dabei auch von deinen Schwierigkeiten mit deinen Begleitern gehört. Trotz all dem Übel klang deine Stimme im Interview, als wärst du in Kastanienbaum und nicht in der Wüste. Zur bisherigen Leistung gratuliere ich dir herzlich und hoffe, dass du einen Weg finden wirst, damit du diese Expedition erfolgreich zu Ende führen kannst. Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir weiterhin viel Mut und Energie, um diesen Traum verwirklichen zu können. Unter diesen Umständen aufhören zu müssen, hast du wirklich nicht verdient.
Meine besten Wünsche für eine erfolgreiche Fortsetzung begleiten dich.
Freundschaftliche Grüsse
Hans Amrein mit Goya (Dalmatiner-Kollegin von Baly aus der Hundeschule)
Lieber Andrea
Toll, was Du Dir da vorgenommen hast und bereits ein grosses Stück bewältigt hast. Wir wünschen Dir nur das Beste für Deine sagenhafte Tour, die ja - wie man lesen kann - von Schwierigkeiten nur so gepflastert ist. Und dann noch der unberechenbare Mensch...
Ganz herzliche Grüsse,
Johannes und Judit
Liebe Beatrice
Soeben haben wir die wundervollen Bilder betrachtet, welche Andrea auf seinem Wege geschossen hat. Wirklich einmalig.
Hat Andrea bereits die Hälfte seiner Tour hinter sich ?
Und in Kamel Bochabura's Topf sind zur Zeit CHF 75. -
Herzliche Grüsse
Hans Jessie Jürg
Hallo Baly
Wie geht es Deinem Chef? Er hat offenbar bis jetzt nicht aufgegeben. Ein unheimlicher Mensch. Ich habe Hochachtung vor ihm. Gibst Du mir Bescheid?
Deine Lady
Hallo Andrea
Wir haben wie viele andere auch Deine Berichte bis jetzt verfolgt und stellen fest:
Du bist ja wirklich „hart im Nehmen“!
Wie weit Du auch immer kommen magst, wir fiebern „jeden Meter“ mit Dir! Es ist auf jeden Fall schon jetzt eine tolle Leistung, die wir wirklich bewundern. Wir drücken Dir die Daumen und hoffen, dass Du das Ganze gut überstehst.
Auf jeden Fall wird Dir dein kleines Patenkind Layla keinen „blutten Reis“ zum Wiedersehen auftischen, das versprechen wir Dir schon heute!
Noch einmal: Alles Gute
Layla, Silas, Aaron & Kyra
Nadine & Glen Hagge-Koromzay
Liebe Frau Keck
Nochmals besten Dank fuer das sehr amuesante Gespraech. In der Beilage lassen wir Ihnen ein paar Foeteli unseres Tassili zugehen. Wir haben saemtliche Reisefotos auf Dia und mussten zuerst ein paar einscannen.


Fotos mt Tassili aus Algerien
Wir wuerden uns sehr freuen, Sie, Baly und Andrea Vogel persoenlich kennen zu lernen. In der Zwischenzeit werden wir die spannende Sahara-Reise weiterhin im Internet verfolgen. Unsere naechste groessere Reise fuehrt uns im Oktober nach Mauretanien und Senegal.
Liebe Grüsse
Esther, Peter und Tassili
Lieber Herr Vogel
Ich wünsche Ihnen für das ganze Unternehmen viel Erfolg und hoffe, dass Sie das ganze gut überstehen. Es wird ja für alle Teilnehmenden und Involvierten nicht einfach sein. Dass Sie aber über genügend Durchhaltewillen verfügen, haben Sie ja schon mehrmals bewiesen.
Toi Toi Toi für das Gelingen des Unternehmens, freue mich riesig.
Dr.med. M. Birrer
Hallo liebe Beatrice
Wir verfolgen den Verlauf des Weges von Andrea mit Spannung und Interesse. - Für Bochabura, die Kamel-Dame von Andrea, möchten wir einen kleinen Fonds eröffnen, als Dank für die Anstrengungen, sofern sie den Weg bis nach Marakesch schafft. Wie werden jeden Tag einen Obolus in einen Topf werfen und sehen, wieviel bis zum Ende der Reise zusammenkommt.
Herzlichen Gruss
Hans Jessie Jürg
Liebe Andrea und Beatrice
Endlich ist der Start geglückt, sind die zermürbenden Tage des Wartens vorbei. Ich freue mich mit Euch!
Unwillkürlich kommen mir Parallelen zu Bertrand Piccard’s Orbiter Erfahrungen in den Sinn: Nach vier Jahren Vorbereitungszeit und Wochen des Wartens startete Orbiter 1 – und nur sechs Stunden später landete der grosse Ballon vor der französischen Küste im Meer, statt wie vorgesehen die Erde zu umrunden. Orbiter 2 fuhr dann in 10 Tagen 8473 km weit bis nach Burma/Myanmar, ein neuer Rekord. Erst Orbiter 3 war erfolgreich.
Falls es sich zeigen sollte, dass die erlittene Verspätung im Verlauf der Tour grosse Schwierigkeiten bringen sollte, dann denkt doch bitte an die Antwort, die Bertrand Piccard einem Journalisten nach dem ersten Versuch gab: Ja, natürlich gibt es eine Methode, niemals zu scheitern... und zwar, niemals irgend etwas zu probieren! Oder vielleicht hilft die Definition von Erfolg: Wenn man es einmal mehr versucht, als man Misserfolg hat!
Aber so weit ist es hoffentlich noch lange nicht. Im Gegenteil: Ich wünsche Euch beiden viel Ausdauer, gute Nerven und grosse Zuversicht. In Gedanken reise ich mit...
Mit herzlichem Gruss
Hansruedi Grunauer
viel glück - mabruck!
lieber grenzgänger
wann immer ich deine homepage besuche, wünsche ich dir gutes gelingen, viel kraft und vor allem grenzenlose ausdauer!
weiter hoffe ich, dass deine kamele - endlich gefunden - in gutem zustand sind und wünsche dir eine "tierische freundschaft" auf die du jede sekunde angewiesen sein wirst.
selbstverständlich sind meine wüstenwanderungen nicht im kleinsten mit deinem unterfangen zu vergleichen - trotzdem bin ich oft an meine grenzen gestossen - und das sind die tollsten momente im leben. die wüste wird zum besten freund, gleichzeitig zu schlimmsten feind und die erinnerungen sind unauslöschbar.
ich bin sehr auf deine berichte während der tour gespannt - noch mehr aber - wie weit die technik der wüste trotzen wird.
ich beneide dich um die unterstützung und gastfreundschaft der nomaden, sie prägen das denken, das handeln und die einstellung was wirklich wichtig im leben ist.
im diesem sinne - viel glück! Orion möge dir den besten weg weisen!
Ursula Keist
Folgendes Gedicht schickte Frau Madeleine Viviani, Generalsekretärin UNESCO Schweiz:
Two roads diverged in a wood, an I
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference
Robert Frost
(... zwei Wege boten sich mir dar.
Ich wählte den, der weniger begangen war -
und das veränderte mein ganzes Leben.)
http://www.bartleby.com/119/1.html
The compass can go wrong, the stars never.
A navigator from the Island Tonga

Baly, unseren treuen, algerischen Wüstenhund, muss ich dieses Mal leider zuhause lassen.
Andrea Vogel